Tipps zur lokalen Suche, die Sie kennen sollten

Unabhängig davon ob Sie ein lokales Unternehmen oder eine nationale Marke sind, sollte Ihr Marketing-Plan unbedingt bezahlte Suchmaschinenwerbung enthalten. Die bezahlte Suche erscheint am Anfang vielleicht kompliziert, daher zeigen wir Ihnen die wichtigsten Tipps, die Sie kennen sollten.

  1. Keywords sind der Schlüssel

Keywords sind der Kern der bezahlten Suche. Es ist äußerst wichtig, konsequent herauszufinden, welche Keywords Ihre Kunden verwenden (mindestens vierteljährlich). Durch das Erstellen und Aktualisieren Ihrer Keyword-Liste erhöhen Sie Ihre Chancen, in den Suchergebnissen zu erscheinen. Für lokale Unternehmen ist es besonders wichtig, standortbezogene Keywords mit einzubeziehen, damit Sie die Chancen erhöhen können, dass Ihre Anzeigen für lokale Nutzer geschaltet werden. Wenn Sie KFZ-Mechaniker in München sind, stellen Sie sicher, dass Sie „KFZ-Mechaniker in München“ zu Ihrer Keyword-Liste hinzufügen.

Tipp: Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden. Was suchen Ihre Kunden eigentlich? Denken Sie nicht darüber nach, wonach Sie wollen dass Ihre Kunden suchen. Denken Sie über die Lösungen nach, die Sie ihnen bieten.

  1. Kennen Sie die Relevanz des Google Qualitätsfaktors

Google weist jedem Keyword einen Qualitätsfaktor auf einer Skala von 1 bis 10 zu. Die Bewertung basiert auf einem Google-Algorithmus, der die Erfahrungen der Suchenden mit Ihrer Anzeige widerspiegelt. Dabei berücksichtigt Google eine Vielzahl von Informationen, einschließlich der Relevanz Ihrer Zielseite für Ihre Textanzeige.

Ein guter Qualitätsfaktor ist für Ihre Kampagne wichtig, da er sich auf Ihren Anzeigenrang auswirkt. Ein höherer Qualitätsfaktor bedeutet in der Regel eine höhere Platzierung auf der Suchergebnisseite und verringerte Kosten pro Klick (CPC).

Tipp: Ihre Bewertung basiert auf der Erfahrung der Kunden auf allen Geräten, Desktop und Mobile. Stellen Sie sicher, dass Ihre bezahlten Suchkampagnen für Desktop- und Mobilgeräte optimiert sind. Dies führt uns zu folgendem Punkt.

  1. Erstellen Sie einen Plan für Mobile

Fast 60% der Suchanfragen stammen von mobilen Geräten. Wenn Ihre Webseite und Ihre Zielseiten nicht sowohl für Mobilgeräte als auch für Desktops optimiert sind, verpassen Sie möglicherweise zahlreiche Geschäftsabschlüsse. Nicht nur Ihre Webseite sollte mobilfreundlich sein, sondern Nutzer sollten auf allen Endgeräten einfach mit Ihnen in Kontakt treten können. Unabhängig davon, ob Chat für Desktop-Nutzer oder Click-to-Call für mobile Nutzer verfügbar ist, stellen Sie sicher, dass die Erfahrung, die Kunden mit Ihren Suchanzeigen machen, für alle Geräte funktioniert und einfach ist.

Tipp: Überprüfen Sie selbst einmal Ihre Anzeige und Ihre Webseite auf einem Mobilgerät oder mithilfe eines Tools, um zu testen, ob Sie Ihren Kunden ein einwandfreies Erlebnis bieten.

  1. Bearbeiten und Verwalten von Leads

Der Hauptzweck für die Durchführung der bezahlten Suche besteht darin, mehr Kunden zu gewinnen, also lassen Sie Ihre neuen Leads nicht unbeantwortet. Achten Sie auf die Leads, die Sie erhalten und auf die Anzahl der Conversions. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Kundentyp für Ihr Unternehmen gewinnen. Wenn Sie viele der Leads, die Sie erhalten, nicht konvertieren, sollten Sie Ihren Lead-Management-Prozess oder Ihre Keyword-Recherche erneut überarbeiten.

Tipp: Suchen Sie nach einem Lead-Management-System für Ihr Unternehmen und erstellen Sie einen einfachen, aber effektiven Prozess für Ihre Mitarbeiter, um diese Leads zu verwalten.

  1. Sichern Sie Ihre bezahlte Strategie mit einer organischen Strategie ab

Wussten Sie, dass Sie bis zu 89% mehr Klicks auf Ihrer Webseite erzielen können, wenn sowohl Ihre bezahlte Anzeige als auch Ihre organische Auflistung auf der ersten Seite der Suchergebnisseiten erscheint? SEO passt gut zur bezahlten Suche. Stellen Sie also sicher, dass Sie eine Keyword-Recherche durchführen und diese auf Ihre gesamte Marketing-Content-Strategie anwenden, unabhängig davon, ob diese kostenpflichtig oder organisch ist. Wenn Sie Ihre Webseite und Zielseiten optimieren, um Ihre Ergebnisse zu reflektieren, kann dies den ROI Ihrer Suchkampagnen erhöhen.

Tipp: Sie können sich die Keywords ansehen, die Suchende eingegeben haben, um über den organischen Bereich auf Ihre Webseite zu gelangen. Diese Erkenntnisse können Sie in Ihre bezahlte Suchstrategie integrieren. Bis zu 50% der potenziellen Umsätze gehen verloren, weil die Verbraucher die gesuchten Informationen nicht finden können. Sie haben Ihre Keyword-Recherche bereits durchgeführt, damit Sie wissen, wonach Ihre potenziellen Kunden suchen? Dann stellen Sie jetzt sicher, dass Sie Zielseiten erstellen, die diesen Anforderungen entsprechen.

Nutzen Sie diese fünf Richtlinien als Checkliste für Ihre digitale Marketing-Strategie. Achten Sie darauf, die Grundlagen im Hinterkopf zu behalten und Ihre Kampagnen vierteljährlich neu zu überprüfen, um weiterhin relevant zu bleiben.

Sollte dass nach einer Menge Arbeit für Sie klingen, zögern Sie nicht, ein Unternehmen für digitales Marketing zu finden, das Ihnen bei der Durchführung und Optimierung von bezahlten Suchkampagnen hilft. Erfahren Sie dazu mehr auf unserer Webseite.

 

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